Gemeinsam Vejer de la Frontera erforscht. Mittlerweile finde ich Städte gar nicht mehr so schlimm. Ich meine, die letzten waren jedenfalls ganz okay. Wenn die Wege breit sind und es genug Bäume gibt, an denen ich Botschaften lesen und hinterlassen kann (auch Laternen mag ich sehr, davon gibt es hier reichlich), es nicht zu voll von Menschen ist oder recht hektisch zugeht, dann kann das durchaus interessant sein.
Manchmal treffe ich sogar auf nette Kollegen.
So sind wir am Ende alle zufrieden, denn meine Menschen kriegen ja, wie bereits erwähnt, nie genug vom Besichtigen. Ich weiß ja nicht, wieso sich ein Häuserhaufen so vom anderen unterscheiden kann, aber heute war (wieder einmal) die Aussicht, von der ich ja bekanntermaßen meist nichts mitkriege, einer der Gründe für Begeisterung. Naja.
Und ich weiß jetzt auch, wer in der Nacht immer so schreit. Ist heute früh auf einem Baum neben unserem Zelt gesessen. Eine ziemlich große Eule. Ja, klar, natürlich sind wir wieder ausgeflippt vor Freude……….




















