Heute habe ich wieder mal gemerkt, dass man bei den Menschen echt immer auf Überraschungen gefasst sein muss.
Hab ja gestern schon geahnt, dass wir nach Hause fahren werden. War zwar doch ein bisschen verunsichert, weil wir alle noch mal schlafen gegangen sind, aber heute war klar: ich hab die Situation völlig richtig eingeschätzt. Da machte es mir dann auch nichts aus, mitten im Chaos zu frühstücken.
Ich hatte dann im Autos gerade ein wenig gedöst, immer begleitet von den begeisterten Bemerkungen zur Landschaft und den Wäldern und überhaupt allem Möglichen. Sowas finde ich zum Einschlafen oft recht angenehm. Aber plötzlich höre ich einen mir völlig unbekannten Satz: „Jetzt sind wir mitten in der Pampa!“ Da war ich sicher noch nie, was wollen wir da? Es stellte sich heraus, dass wir alle aussteigen sollten, um mal zu…………. Wieso wir dazu aber in diese „Pampa“ fahren mussten, das habe ich nicht ganz verstanden.
Jedenfalls waren meine Leute damit zufrieden und wir sind ein Stück wieder zurück gefahren. Das Heftigste ist aber, wir sind jetzt nicht zu Hause, sondern in Montagut (da ist auch diese Brücke), da haben sie das Zelt wieder aufgebaut und alles wieder hinein geräumt. Wie schon erwähnt, ich helfe immer gerne, aber wenn es nicht erwünscht ist, kann ich gut auch mal zuschauen.
Bin gespannt, was morgen auf mich zukommt.




