Jetzt weiß ich endlich, wie das hier heißt: Cuenca. Zumindest die Stadt hier in der Nähe heißt so. Und der Naturpark, den es hier gibt: Serranía de Cuenca.
Da waren wir nämlich heute. Schon die Anfahrt war offenbar spektakulär - Frauchen hat anscheinend ein neues Lieblingswort, ständig sagt sie: „Beeindruckend!“, was auch immer das sein mag. Scheint aber was Gutes, denn Beide waren sehr zufrieden.
Jedenfalls haben wir eine Wanderung zwischen lauter riesigen Steinen gemacht, die alle ganz genau betrachtet werden mussten. Und natürlich fotografiert. Ich mag sowas ja, da kann ich auch alles untersuchen, was mich interessiert.
Der eine Felsen, vor dem ich da sitze, heißt „der Hund“, deshalb musste dort ein Bild gemacht werden. Ich weiß nicht, ob ihr echt eine Ähnlichkeit erkennen könnt.
Über den Schlamm und die Gitterroste in der Schlucht hat mich Herrchen dann getragen, dafür war ich echt dankbar, denn ich mag beides nicht (bei solchen Dingen schaut er schon immer sehr gut auf mich, das muss ich sagen). Dafür habe ich dann für das Foto in diesem Loch sehr brav endlos stillgehalten.
Ja, und jetzt regnet es wieder. Was soll‘s, ich hab für heute eh genug.










