Eigentlich sollte es ja ein gemütlicher Tag werden.

Eine kleine Wanderung über die Brücke (wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert, hab ich gehört) und dann noch ein Stückchen den Wanderweg nach Sadernes und gemütlich wieder zurück.

Der Rest des Tages war der Ruhe und Erholung gewidmet.

Dann kam das Unwetter. Ich bin ja immer schon dafür bekannt, dass ich Gewitter im Zelt nicht mag, aber heute sind wir alle gemeinsam ins Auto geflüchtet, weil die Hagelkörner (so heißt das, glaube ich) immer größer geworden sind. Jetzt hat das Zelt drei Löcher und für meine Menschen war‘s mit Ruhe und Erholung vorbei.

Aber die finden ja offensichtlich alles lustig. Jetzt trinken Sie schon wieder Kaffee und sind zufrieden.

Ich übrigens auch wieder.

 

 

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